Glossar

Alle offiziellen Schlüsselbegriffe des ISTQB CTFL v4.0.2

Quelle: ISTQB CTFL Lehrplan v4.0.2 (GTB, 01.03.2025) Syllabus: K1-Schlüsselbegriffe · Kap. 1–6 Funktion: Nachschlagen · DE/EN · Abkürzungen Hinweis: 97 / 102 Lemmata-Zählung (siehe Infobox). Symbole in der Spalte „Hinweise“: Legende in der Zeile darunter.

Nachschlagen: Jedes Kapitel enthält die K1-Pflichtbegriffe des CTFL-Lehrplans. DE/EN und Abkürzungen sind normativ; Hinweise dienen der Einordnung und Abgrenzung.

97 vs. 102: Zählt man jedes deutsche Lemma nur einmal, ergeben sich 97 eindeutige K1-Schlüsselbegriffe. Der Lehrplan führt dieselbe Bezeichnung in mehreren Kapiteln erneut auf — dann sind es 102 Zeilen in den Tabellen unten. Betroffen sind genau fünf Lemmata (jeweils zweimal): Testobjekt (Kap. 1, 2), Überdeckung (Kap. 1, 4), Testplanung, Teststeuerung, Testüberwachung (Kap. 1, 5).

Die alphabetische Übersicht am Seitenende listet jedes Lemma einmal und nennt die betroffenen Kapitel.

Kap. 1 Grundlagen des Testens 30 Schlüsselbegriffe Kernvokabular des Softwaretestens
DeutschEnglischAbk.Hinweise
DebuggingDebuggingProzess der Fehlersuche und -behebung im Code durch den Entwickler. Testen ≠ Debugging. Testen findet Fehlerwirkungen; Debugging sucht und behebt Fehlerzustände.
FehlerwirkungFailureSichtbares Versagen des Systems — das, was der Nutzer bemerkt.Syn umgangssprachlich: Bug, Fehler Nicht dasselbe wie Fehlerzustand (Defect).
FehlerzustandDefect / FaultMangel im Code oder Arbeitsergebnis, der zu einer Fehlerwirkung führen kann.Syn Bug (informell), Fault „Fehler" allein ist zu unspezifisch — immer qualifizieren.
FehlhandlungError / MistakeMenschliche Handlung, die einen Fehlerzustand erzeugt (z.B. Tippfehler, Denkfehler). Kette: Fehlhandlung → Fehlerzustand → Fehlerwirkung
GrundursacheRoot CauseUrsprüngliche Ursache eines Fehlerzustands — nicht die Symptom-Ebene.
QualitätQualityGrad, in dem ein Objekt die Erwartungen und Bedürfnisse der Stakeholder erfüllt.
QualitätssicherungQuality AssuranceQAProzessorientierte Aktivitäten zur Sicherstellung, dass Qualitätsziele erreicht werden. QA ≠ Testen. Testen ist qualitätskontrollorientiert (QC), QA ist prozessorientiert.
TestablaufTest ProcedureSequenz von Testfällen in der Ausführungsreihenfolge.Syn Test Script (bei Automatisierung)
TestabschlussTest CompletionLetzte Testaktivität: Archivierung, Lessons Learned, Testabschlussbericht.
TestanalyseTest AnalysisAnalyse der Testbasis zur Identifikation von Testbedingungen (Was testen?). Testanalyse ≠ Testentwurf. Analyse = Was; Entwurf = Wie.
TestbasisTest BasisDokumente und Anforderungen, aus denen Testfälle abgeleitet werden (z.B. Spezifikation, User Stories).
TestbedingungTest ConditionTestbares Merkmal oder Aspekt eines Testobjekts — Ergebnis der Testanalyse.
TestdatenTest DataEingabe- und Referenzwerte für die Testdurchführung.
TestdurchführungTest ExecutionAktivität: Ausführen von Tests und Protokollieren der Ergebnisse.
TestenTestingProzess zur Bewertung von Softwarequalität durch Planung, Vorbereitung und Ausführung von Tests.
TestentwurfTest DesignAusarbeitung der Testbedingungen zu konkreten Testfällen (Wie testen?).
TestergebnisTest ResultIst-Ergebnis eines Testablaufs — verglichen mit dem Soll-Ergebnis.
TestfallTest CaseTCSpezifikation von Eingaben, Vorbedingungen, erwarteten Ergebnissen und Nachbedingungen.
TestmittelTest Work ProductAlle Artefakte, die im Testprozess entstehen (Testkonzept, Testfälle, Berichte, etc.). Nicht zu verwechseln mit Testwerkzeug (Test Tool).
TestobjektTest ObjectDas zu testende Element (Komponente, System, Dokument).Syn System under Test (SUT), Item under Test (IUT)
TestplanungTest PlanningAktivität zur Festlegung von Zielen, Umfang, Ansatz und Ressourcen des Testens.
TestprozessTest ProcessGesamtheit aller Testaktivitäten: Planung, Analyse, Entwurf, Realisierung, Durchführung, Abschluss.
TestrealisierungTest ImplementationErstellung und Vorbereitung aller Testmittel für die Durchführung.
TeststeuerungTest ControlKorrigierende Maßnahmen bei Abweichungen vom Testplan.
TestüberwachungTest MonitoringLaufende Überprüfung des Testfortschritts gegenüber dem Testplan.
TestzielTest ObjectiveGrund oder Zweck für das Testen (z.B. Fehlerzustände finden, Vertrauen aufbauen, regulatorisch).
ÜberdeckungCoverageGrad, zu dem Überdeckungselemente durch Tests ausgeführt wurden.
ValidierungValidationPrüfung ob das richtige Produkt gebaut wurde — erfüllt es die Nutzerbedürfnisse? Validierung ≠ Verifizierung: „Bauen wir das richtige Produkt?" vs. „Bauen wir das Produkt richtig?"
VerfolgbarkeitTraceabilityNachvollziehbarkeit der Beziehung zwischen Testmitteln und Testbasis.
VerifizierungVerificationPrüfung ob das Produkt korrekt gebaut wurde — entspricht es der Spezifikation?
Kap. 2 Testen im SDLC 17 Schlüsselbegriffe Teststufen · Testarten · Entwicklungsmodelle
DeutschEnglischAbk.Hinweise
AbnahmetestAcceptance TestingUATTeststufe zur Prüfung ob das System für den Betrieb und die Nutzung geeignet ist.Syn UAT (User Acceptance Testing) — Praxisbegriff
Black-Box-TestBlack-Box TestingTesten ohne Kenntnis der internen Struktur — nur Ein-/Ausgabeverhalten. Nicht: Schwarzbox-Test
FehlernachtestConfirmation TestingCTTest zur Bestätigung, dass ein behobener Fehlerzustand nicht mehr auftritt.Syn Re-Test (informell)
funktionaler TestFunctional TestingTest von Funktionen und Features des Systems (Was tut es?).
IntegrationstestIntegration TestingOberbegriff für Tests, die Schnittstellen zwischen Komponenten oder Systemen prüfen. Umfasst Komponenten-Integrationstest UND Systemintegrationstest.
KomponentenintegrationstestComponent Integration TestingCITTest der Schnittstellen und Interaktionen zwischen integrierten Komponenten.
KomponententestComponent TestingUTTest einzelner Softwarekomponenten in Isolation.Syn Unit Test (Entwicklerbegriff), Modultest
nicht-funktionaler TestNon-Functional TestingTest von Qualitätsmerkmalen wie Performance, Sicherheit, Usability (Wie gut tut es es?).
RegressionstestRegression TestingRTWiederholung von Tests nach Änderungen, um unbeabsichtigte Seiteneffekte zu entdecken. Regressionstest ≠ Fehlernachtest: Regression prüft ob Neues etwas Altes kaputt gemacht hat.
Shift-LeftShift-LeftPrinzip: Testen früher im SDLC beginnen, um Fehlerzustände frühzeitig zu finden.
SystemintegrationstestSystem Integration TestingSITTest der Schnittstellen zwischen dem System und externen Systemen / Diensten.
SystemtestSystem TestingSTTest des Gesamtsystems gegen die Systemanforderungen.
TestartTest TypeGruppe von Testaktivitäten nach einem bestimmten Testziel (funktional, nicht-funktional, Regression). Testart ≠ Teststufe: Testart = Was wird geprüft; Teststufe = Wo im SDLC.
TestobjektTest ObjectDas zu testende Element — auf Stufe 2 typisch: Komponente, System, Schnittstelle.
TeststufeTest LevelInstanz des Testprozesses im SDLC (Komponente → Integration → System → Abnahme). Teststufe ≠ Testart — orthogonale Konzepte (wo vs. was).
WartungstestMaintenance TestingTesten nach Änderungen an einem bereits im Betrieb befindlichen System.
White-Box-TestWhite-Box TestingTesten mit Kenntnis der internen Struktur (Code, Architektur). Nicht: Weißbox-Test
Kap. 3 Statischer Test 10 Schlüsselbegriffe Reviews · Statische Analyse
DeutschEnglischAbk.Hinweise
AnomalieAnomalyJede Abweichung vom Erwarteten bei einem Review — nicht zwingend ein Fehlerzustand.
dynamischer TestDynamic TestingTesten durch Ausführen des Testobjekts. Dynamisch ≠ statisch: Statisch = ohne Ausführung.
formales ReviewFormal ReviewReview mit definiertem Prozess, Rollen und Dokumentation. Höchste Formalitätsstufe: Inspektion.
informelles ReviewInformal ReviewReview ohne definierten Prozess — z.B. Kollegen-Feedback, Pair Review.Syn Peer Review (teilweise)
InspektionInspectionFormalste Reviewart: vollständiger Prozess nach ISO/IEC 20246, mit Metriken und Nachverfolgung.
ReviewReviewOberbegriff für alle Arten statischer Prüfung von Arbeitsergebnissen durch Personen.
statische AnalyseStatic AnalysisSAWerkzeuggestützte Prüfung von Code oder Modellen ohne Ausführung (z.B. Linting). Statische Analyse ≠ Review: Analyse = werkzeuggestützt; Review = menschlich.
statischer TestStatic TestingOberbegriff: Testen ohne Ausführung — umfasst Reviews UND statische Analyse.
Technisches ReviewTechnical ReviewReview durch technische Experten unter Moderation — Konsens über technische Entscheidungen.
WalkthroughWalkthroughVom Autor geleitetes Review — Erklärung des Arbeitsergebnisses, Feedback sammeln.
Kap. 4 Testanalyse und -entwurf 18 Schlüsselbegriffe Testverfahren · Überdeckung · Kollaboration
DeutschEnglischAbk.Hinweise
Abnahmetestgetriebene EntwicklungAcceptance Test-Driven DevelopmentATDDTestfälle aus Akzeptanzkriterien werden vor der Implementierung definiert.
AkzeptanzkriterienAcceptance CriteriaAKBedingungen, die eine User Story erfüllen muss, um als fertig zu gelten. Nicht: Abnahmekriterien (veraltete DE-Übersetzung, korrigiert in v4.0.2)
AnweisungsüberdeckungStatement CoverageSCAnteil der ausgeführten ausführbaren Anweisungen an allen ausführbaren Anweisungen. Schwächeres Kriterium als Zweigüberdeckung — 100% Anweisungsüberdeckung garantiert nicht 100% Zweigüberdeckung.
ÄquivalenzklassenbildungEquivalence PartitioningEPEingabebereich wird in Partitionen unterteilt, in denen alle Werte gleiches Verhalten erwarten.
auf Zusammenarbeit basierender TestansatzCollaborative Test ApproachOberbegriff für User Stories, Akzeptanzkriterien und ATDD — teamübergreifende Testentwurfsmethoden.
Black-Box-TestverfahrenBlack-Box Test TechniqueTestverfahren ohne Kenntnis der internen Struktur — basiert nur auf der Spezifikation. Nicht: Schwarzbox-Testverfahren
checklistenbasierter TestChecklist-Based TestingErfahrungsbasiertes Verfahren: Checklisten leiten den Tester bei der Testdurchführung.
EntscheidungstabellentestDecision Table TestingSystematische Kombination von Bedingungen und Aktionen in einer Tabelle.
erfahrungsbasiertes TestverfahrenExperience-Based Test TechniqueOberbegriff: intuitive Testfallermittlung, explorativer Test, checklistenbasierter Test.
explorativer TestExploratory TestingETSimultanes Lernen, Testdesign und Testdurchführung — oft sitzungsbasiert.
GrenzwertanalyseBoundary Value AnalysisBVATestfälle an den Grenzen von Äquivalenzklassen — 2-wertig oder 3-wertig.
intuitive TestfallermittlungError GuessingFehlerzustände werden auf Basis von Erfahrung und Intuition antizipiert.
TestverfahrenTest TechniqueSystematische Methode zur Ableitung und Auswahl von Testfällen.Syn Testentwurfsverfahren, Testdesignverfahren
ÜberdeckungCoverageGrad der Abdeckung von Überdeckungselementen durch ausgeführte Tests.
ÜberdeckungselementCoverage ItemMessbare Einheit für Überdeckung (z.B. Anweisung, Zweig, Äquivalenzklasse, Zustand).
White-Box-TestverfahrenWhite-Box Test TechniqueTestverfahren mit Kenntnis der internen Struktur — basiert auf Code oder Architektur. Nicht: Weißbox-Testverfahren
ZustandsübergangstestState Transition TestingTestverfahren für zustandsbasierte Systeme — basiert auf Zustandsübergangsdiagramm/-tabelle.
ZweigüberdeckungBranch CoverageBCAnteil der ausgeführten Zweige (Kanten im KFG) an allen Zweigen. Zweigüberdeckung ist stärker als Anweisungsüberdeckung: 100% Branch Coverage impliziert 100% Statement Coverage.
Kap. 5 Management der Testaktivitäten 26 Schlüsselbegriffe Planung · Risiko · Metriken · Berichte
DeutschEnglischAbk.Hinweise
EingangskriterienEntry CriteriaBedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor eine Testaktivität beginnt.Syn Definition of Ready (agil)
EndekriterienExit CriteriaBedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor eine Testaktivität abgeschlossen wird.Syn Definition of Done (agil)
FehlerberichtDefect ReportDokumentation eines gefundenen Fehlerzustands mit Reproduktionsschritten und Kontext.Syn Bug Report (informell)
FehlermanagementDefect ManagementProzess zur Erfassung, Klassifizierung, Verfolgung und Behebung von Fehlerzuständen.
ProduktrisikoProduct RiskRisiko, dass das Testobjekt nicht die erwartete Qualität erreicht. Produktrisiko ≠ Projektrisiko: Produkt = Qualität; Projekt = Termine/Budget/Team.
ProjektrisikoProject RiskRisiko, das den Erfolg des Projekts gefährdet (Ressourcen, Termine, Stakeholder).
RisikoRiskMögliches Ereignis mit negativen Konsequenzen — charakterisiert durch Wahrscheinlichkeit und Schadensausmaß.
RisikoanalyseRisk AnalysisIdentifizierung und Bewertung von Risiken.
risikobasierter TestRisk-Based TestingRBTTestansatz, bei dem Umfang und Intensität des Testens durch Produktrisikoanalyse gesteuert werden.
RisikobewertungRisk AssessmentBewertung identifizierter Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß.
RisikoidentifizierungRisk IdentificationErkennung und Erfassung aller relevanten Risiken.
RisikomanagementRisk ManagementÜbergeordneter Prozess: Identifizierung, Bewertung, Steuerung und Überwachung von Risiken.
RisikominderungRisk MitigationMaßnahmen zur Reduzierung von Eintrittswahrscheinlichkeit oder Schadensausmaß eines Risikos.
RisikosteuerungRisk ControlUmsetzung und Überwachung von Maßnahmen zur Risikobehandlung.
RisikostufeRisk LevelKombination aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß — bestimmt Priorität.
RisikoüberwachungRisk MonitoringLaufende Überprüfung des Risikostatus und der Wirksamkeit von Maßnahmen.
TestabschlussberichtTest Completion ReportZusammenfassung aller Testaktivitäten nach Abschluss — Lessons Learned, Metriken.
TestansatzTest ApproachKonkrete Umsetzung der Teststrategie für ein bestimmtes Projekt. Testansatz ≠ Teststrategie: Strategie = organisationsweit; Ansatz = projektspezifisch.
TestfortschrittsberichtTest Progress ReportRegelmäßiger Statusbericht während der Testdurchführung für Stakeholder.Syn Test Status Report
TestkonzeptTest PlanDokument mit Testzielen, Umfang, Ansatz, Ressourcen und Zeitplan. Nicht: Testplan — „Testkonzept" ist die CTFL v4-konforme DE-Bezeichnung.
TestplanungTest PlanningAktivität zur Erstellung und Pflege des Testkonzepts.
TestpyramideTest PyramidModell zur Testverteilung: viele Unit Tests, weniger Integrationstests, noch weniger E2E-Tests.
TestquadrantenTest QuadrantsModell zur Kategorisierung von Tests nach Zweck (Unterstützung Team vs. Produktkritik) und Art (Business vs. Technologie).
TeststeuerungTest ControlKorrigierende Maßnahmen bei Abweichungen vom Testplan.
TeststrategieTest StrategyOrganisationsweite Leitlinie für das Testen — abgeleitet aus der Testrichtlinie.
TestüberwachungTest MonitoringLaufende Messung des Testfortschritts gegenüber dem Testkonzept.
Kap. 6 Testwerkzeuge 1 Schlüsselbegriff Automatisierung · Werkzeugunterstützung
DeutschEnglischAbk.Hinweise
TestautomatisierungTest AutomationTAEinsatz von Werkzeugen zur Ausführung von Tests und Vergleich von Ist- und Soll-Ergebnissen. Automatisierung ersetzt nicht menschliches kritisches Denken — nur wiederholbare Aufgaben.
A–Z Alle K1-Begriffe alphabetisch 97 eindeutige Lemmata Sortierung: Deutsch · Kapitelangaben wie im CTFL-Lehrplan v4.0.2

Jeder Begriff erscheint hier nur einmal. Steht er in mehreren Kapiteln als K1-Schlüsselbegriff, sind die Kapitel aufgeführt (entspricht den doppelten Zeilen in den Tabellen oben).

Deutsch (Lemma)Kapitel (Lehrplan)
AbnahmetestKap. 2
Abnahmetestgetriebene EntwicklungKap. 4
AkzeptanzkriterienKap. 4
AnomalieKap. 3
AnweisungsüberdeckungKap. 4
ÄquivalenzklassenbildungKap. 4
auf Zusammenarbeit basierender TestansatzKap. 4
Black-Box-TestKap. 2
Black-Box-TestverfahrenKap. 4
checklistenbasierter TestKap. 4
DebuggingKap. 1
dynamischer TestKap. 3
EingangskriterienKap. 5
EndekriterienKap. 5
EntscheidungstabellentestKap. 4
erfahrungsbasiertes TestverfahrenKap. 4
explorativer TestKap. 4
FehlerberichtKap. 5
FehlernachtestKap. 2
FehlermanagementKap. 5
FehlerwirkungKap. 1
FehlerzustandKap. 1
FehlhandlungKap. 1
formales ReviewKap. 3
funktionaler TestKap. 2
GrenzwertanalyseKap. 4
GrundursacheKap. 1
informelles ReviewKap. 3
InspektionKap. 3
IntegrationstestKap. 2
intuitive TestfallermittlungKap. 4
KomponentenintegrationstestKap. 2
KomponententestKap. 2
nicht-funktionaler TestKap. 2
ProduktrisikoKap. 5
ProjektrisikoKap. 5
QualitätKap. 1
QualitätssicherungKap. 1
RegressionstestKap. 2
ReviewKap. 3
RisikoKap. 5
RisikoanalyseKap. 5
risikobasierter TestKap. 5
RisikobewertungKap. 5
RisikoidentifizierungKap. 5
RisikomanagementKap. 5
RisikominderungKap. 5
RisikosteuerungKap. 5
RisikostufeKap. 5
RisikoüberwachungKap. 5
Shift-LeftKap. 2
statische AnalyseKap. 3
statischer TestKap. 3
SystemintegrationstestKap. 2
SystemtestKap. 2
Technisches ReviewKap. 3
TestablaufKap. 1
TestabschlussKap. 1
TestabschlussberichtKap. 5
TestanalyseKap. 1
TestansatzKap. 5
TestartKap. 2
TestautomatisierungKap. 6
TestbasisKap. 1
TestbedingungKap. 1
TestdatenKap. 1
TestdurchführungKap. 1
TestenKap. 1
TestentwurfKap. 1
TestergebnisKap. 1
TestfallKap. 1
TestfortschrittsberichtKap. 5
TestkonzeptKap. 5
TestmittelKap. 1
TestobjektKap. 1Kap. 2
TestplanungKap. 1Kap. 5
TestprozessKap. 1
TestpyramideKap. 5
TestquadrantenKap. 5
TestrealisierungKap. 1
TeststeuerungKap. 1Kap. 5
TeststrategieKap. 5
TeststufeKap. 2
TestüberwachungKap. 1Kap. 5
TestverfahrenKap. 4
TestzielKap. 1
ÜberdeckungKap. 1Kap. 4
ÜberdeckungselementKap. 4
ValidierungKap. 1
VerfolgbarkeitKap. 1
VerifizierungKap. 1
WalkthroughKap. 3
WartungstestKap. 2
White-Box-TestKap. 2
White-Box-TestverfahrenKap. 4
ZustandsübergangstestKap. 4
ZweigüberdeckungKap. 4